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Über die Initiative ZINKSTAHL

ZINKSTAHL ist die Formel für wirtschaftliche und umweltfreundliche Stahlanwendungen mit Feuerverzinkung.

In der Initiative ZINKSTAHL treffen sich Experten und Unternehmen, die die technische Entwicklung und den Einsatz von feuerverzinktem Stahl fördern.

Die Initiative hat keine Mitglieder, sondern „Mitmacher“. Sie ist offen für neue Interessenten. Anwender und Nutzer von feuerverzinktem Stahl sind ausdrücklich eingeladen „mitzumachen“!

Diese können sich mit dem Geschäftsführer in Verbindung setzen.

Die Initiative hat einen Lenkungsausschuss mit namhaften Vertretern aus Forschungsinstitutionen, der Architektur, der Stahlverarbeitung, des Stahlhandels, des Stahlbaus und der Feuerverzinkungsindustrie.

ZINKSTAHL

... weil feuerverzinkter Stahl

  • innovativ,
  • nachhaltig und
  • ressourceneffizient ist.

Ziele der Initiative

Die Initiative ZINKSTAHL hat sich zum Ziel gesetzt:

  • den ökonomischen und ökologischen Nutzen der Stückverzinkung zu verdeutlichen, Informationen und Kenntnisse zu vermitteln
  • neue Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten des Werkstoffes ZINKSTAHL anzustoßen und zu begleiten,
  • normative Grundlagen für ressourcenschonende Neuentwicklungen zu fördern und geeignete Anwendungsbedingungen zu schaffen,
  • durch EPD-Ermittlungen die Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit zu verdeutlichen,
  • die Kundenfreundlichkeit über die Normenstandards hinaus zu steigern,
  • mit Branchen-, Fach- und Landesverbänden zu kooperieren,
  • eine Medienkampagne zu initiieren, um in der Öffentlichkeit wahr-genommen zu werden und marketingtechnische Maßnahmen einzuleiten,
  • neue Mitmacher einzuladen, die sich aktiv in Arbeitskreisen engagieren wollen.

Die Organisation

ZINKSTAHL ist kein Verband mit einer entsprechend starren Struktur. Oberstes Organ der Initiative ZINKSTAHL sind seine „Mitmacher“, wobei jeder Stahl verarbeitende Betrieb oder jede interessierte Organisation eingeladen ist, sich in der Initiative als Mitmacher zu engagieren und seine Ideen einzubringen. Engagement kann zum Beispiel durch Mitarbeit in den Arbeitskreisen erfolgen, die vom Lenkungsausschuss zur Bearbeitung bestimmter Themen eingesetzt werden, durch ideelle Unterstützung oder generell die Beteiligung an Medienkampagnen. Wichtig ist, dass das Maß der Einbindung jeder „Mitmacher“ für sich selbst festlegen kann. Die Initiative finanziert sich aus Dienstleistungen, die eine zu diesem Zweck in Gründung befindliche GmbH erbringt. Auch Zuwendungen von Mitmachern und Sympathisanten sind willkommen.

Die Mitglieder

Eine Besonderheit von ZINKSTAHL: Es gibt „Mitmacher“ statt „Mitglieder“. ZINKSTAHL ist offen für Stahlerzeuger, -händler sowie -verarbeiter, Forschungs- und Entwicklungsinstitutionen, Entscheider, Planer, Stückverzinkungsunternehmen sowie Anwender und Nutzer feuerverzinkten Stahls.

Bisher wurden drei Arbeitsgruppen mit den nachfolgenden Themenschwerpunkten tätig:

  • Entwicklung des Dünnschichtverzinkens
  • Beseitigung von Hemmnissen bei der Vergrößerung der Marktanteile von feuerverzinktem Stahl
  • Umweltproduktdeklaration für stückverzinkten Stahl.

Der Lenkungsausschuss der Initiative umfasst aktuell fünfzehn „Mitmacher“.

Christian Wurst

Christian Wurst, Wurst Stahlbau GmbH, 49593 Bersenbrück:

„In der Initiative ZINKSTAHL arbeite ich aktiv mit, damit die Kundenzufriedenheit auch bezüglich des Korrosionsschutzes sogar unter schwierigen Witterungs- und Montagebedingungen noch erhöht werden kann.“

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